Christine ist in Trier, der ältesten Stadt Deutschlands, geboren. Die Nähe zu Luxemburg und Frankreich prägte sie, weshalb sie wahrscheinlich auch ihr fragiles Erscheinungsbild hat.
Sie liebt von Kindesbeinen an Musik, die visuell ausgerichtet und mit rhythmischen Bewegungen ausgestattet ist. Bei dieser Musik spielt die AUSDRUCKSVOLLE Ästhetik mit einer gewissen mystischen Aura für sie eine entscheidende Rolle. Obwohl sie taub ist, wird es ihr so nun ermöglicht, dass sie die Musik noch viel intensiver miterleben kann. Die Gesichtsausdrücke der Musiker, als Zeichen für deren Symbiose, ziehen Christine in den Bann der Musik, sodass sie schon sehr früh begann, diese zu erforschen, um sie so verstehen zu können und zu erfahren, was sich dahinter verbirgt. So entwickelte sie auch „dicht behaarte“ Antennen für Musik sowie Rhythmus und Takt. Am liebsten fühlt, sieht, hört und spürt sie Jazz, House, Saxohouse, Soul, Reggae und bei viel Stress auch Rammstein.
Gebärdensprache ist für sie ebenfalls eine Art von Musik, sodass sie zum Glück schon sehr früh die Gebärdensprache konnte und sie so zu lieben lernte, so dass sie sich daher sehr gut mimisch ausdrücken kann.
Dadurch kann sie sich deshalb auch in ihrer bilingualen und –kulturellen Kommunikation total frei bewegen. Das Besondere daran ist, dass sie sich das eigene spezielle
Diversity”denken” verinnerlicht hat, das sie dann voll und ganz auslebt.
Mehrere Projekte, auch einige Events, hat sie erfolgreich konzipiert und gemanagt – ihr neuestes Projekt ist nun SOPOS, weil es “Open Minded” – also eben „very diversity“ – ist!
Resonanzen:
30 Jahre Stadtverband der GL in Düsseldorf
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Toller Bericht, sehr interessant, die Musik-Seite von Christine zu erfahren!
Beste Grüße
Gehörlosbloggerin Judith
Danke! Da wird sich Christine aber freuen!